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Muskulatur

Unser Körper


Muskeln bestehen aus 2 Arten von Strukturen

  • Sich verkürzende, bei Aktivierung und Energieverbrauch
  • Passiv elastische, die eine Längenzunahme verhindern

Dehnbarkeitsverhältnis: Muskeln = 90% / Sehnen und Bänder = 10%

Ist die Muskulatur über längere Zeit verspannt, besteht die Gefahr von Sehnenverletzungen, Gelenkschäden und physischen und psychischen Veränderungen

Dehnungsübungen…
…sind eine Übungsform im Rahmen des sportlichen Trainings, bei der Muskeln unter Zugspannung gesetzt werden, um eine verbesserte Beweglichkeit und Gelenkigkeit zu erreichen inklusive der damit verbundenen sporttechnischen und konditionellen Opti-mierung. Gleichzeitig vermindert sich das Verletzungsrisiko und hat einen positiven Einfluss auf die Erholung, der durch Ermüdung verkürzten Muskulatur.

  • Ermüdete, zu oft oder zu rasch kontrahierte Muskulatur (z.B. bei einem Sturz) bleibt oft verkürzt und führt langfristig zu statischen Problemen.
  • Magnesium-Citrat in Verbindung mit Amino-E verhindert weitgehend eine anhaltende Kontraktion der Muskulatur.


Nicht nur körperliche sondern auch psychische Disbalancen werden durch Dehnung und Entspannung der Muskulatur positiv beeinflusst und pathologische Probleme behoben. Die Genesung nach Verletzungen wird beschleunigt.


Muskeln werden durch Dehnungsübungen nur in Ausnahmefällen verlängert: Sie ziehen sich unter Normalbedingungen stets in ihre ursprüngliche Form zurück.
Ist ein Muskel über längere Zeit verspannt und deshalb verkürzt, bedarf es grosser Geduld und Zeit um diese Verspannung aufzulösen, da der Memory-Effekt stets die Verkürzung wieder anstrebt. Die BIOPHOTONEN-Therapie eliminiert den Memory-Effekt oft bereits nach einer Behandlung.
Das Molekül Titin bewirkt den Formerhalt der Muskulatur. Das Bindegewebe (Faszien) innerhalb und ausserhalb der Muskulatur wird erst bei sehr starker Dehnung belastet und nur leicht gestreckt. Muskeln besitzen Dehnungsrezeptoren welche den Befehl zur Gegenspannung erteilen. Diese Reizschwelle kann durch Dehnung herabgesetzt werden, was eine grössere Bewegungsfreiheit ermöglicht.

Ruhende Muskeln weisen stets eine Grundspannung auf. Durch Dehnungsübungen wird diese Grundspannung wie bei Kraftübungen erhöht. Dieser Effekt ist erwünscht, da die Erhöhung der Muskelfestigkeit und gleichzeitig Dehnbarkeit die Speicherung und Wiedergewinnung von Energie verbessert.
Sogenannte Muskelverkürzung ist keine strukturelle Längenminderung, sonder ein Zeichen muskulärer Disbalance infolge Fehlbelastung. Ruhelänge und Längenänderungsvermögen ergeben sich aus einer täglichen Beanspruchung.

  • Dehnbare Muskulatur erhöht die Beweglichkeit und verringert die Verletzungsgefahr.
  • Die Kombination von Anspannung und Entspannung erhöht die Beweglichkeit. Anspannung und Dehnung sollten jedoch interwallmässig ausgeübt werden. Wobei die Versammlungsdauer der jeweiligen Konditionsverfassung, um eine Ermüdung und somit Verkrampfung der Muskulatur zu vermeiden, angepasst werden muss.
  • Dehnung am Ende einer Trainingseinheit entspannt den erhöhten Muskeltonus.
  • Folgende Muskeln neigen verstärkt zur funktionellen Verkürzung und benötigen deshalb nach jeder sportlichen Tätigkeit Dehnung: Hals- / Brust- und Oberschenkelmuskulatur.


Das Dehnen in der Aufwärmphase fördert maximalen Bewegungsspielraum, was das Verletzungsrisiko bei schnellkräftigen Bewegungen verringert.

8-ung! Dehnübungen sind mit Bedacht auszuführen.
Wird über eine mittlere Schmerzhaftigkeit gedehnt oder vorgeschädigtes Gewebe weiter beansprucht, können Faserrisse an Muskeln, Sehnen und Bändern, sowie Gelenkknorpelschäden provoziert werden.
Intensive Dehnung bei Muskelkater kann das Gewebe schädigen.



Das Gesetz der Biomechanik sollte stets beachtet und mit gezielten Dehnungsübungen unterstützt werden.



--- Gezielte Übungen können sogar einen Bandscheibenvorfall beheben ---


Gisela Krasensky 2020
www.biophotonen.org



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